Rechtsterrorismus: BKA fordert Vorratsdatenspeicherung gegen Hasskriminalität

Als Reaktion auf rechtsextremen Terrorismus will das Bundeskriminalamt stärker gegen illegale Hasskommentare im Netz vorgehen. Für die Ermittlungen fordert BKA-Chef Münch zwar keine Klarnamenpflicht, aber die Vorratsdatenspeicherung. (Vorratsdatenspeicherung, Politik/Recht)


Um den kompletten Bericht auf Golem.de zu lesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.