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Stirnlampen Vergleich Petzl und LED Lenser

Stirnlampen Vergleich: LED Lenser SEO 7R, LED Lenser H7R, Petzl Nao 2, Petzl Myo RXP 2

In dieser Jahreszeit werden die Tage immer kürzen und somit war ich auf der Suche nach einer geeigneten Kopflampe fürs Joggen. Bislang hatte ich noch keine Kopflampe beim Laufen getragen, sondern immer eine kleine Taschenlampe in der Hand. Das Tragen von Gegenständen in der Hand empfinde ich aber als weniger optimal.

Vorab sollte man sich aber sowieso die Fragen stellen, für was man die Lampe benötigt. Ich habe ein Lampe hauptsächlich für das Joggen gesucht (ca. 3-mal die Woche), womit ich auch ohne Probleme im Feld und ab und an im Wald (Waldwegen) laufen kann. Thema Wald ist dabei aber nur Optional. Da ich bislang also nur eine kleine Taschenlampe in der Hand hatte, waren meine Wünsche an die Lampe, möglichst hell, geringes Gewicht und gute Ausdauer (Akku).

Die folgenden Lampen (LED Lenser SEO 7R, LED Lenser H7R, Petzl Nao 2, Petzl Myo RXP 2) habe ich daraufhin getestet und in einer Tabelle mit folgendem Schlüssel/Punktesystem versucht zu bewerten.

Platzierung jeweils von 1 (schlechteste) – 4 (beste). Bei 0 konnte in der jeweiligen Kategorie keine Platzierung vorgenommen werden z.B. Funktion nicht vorhanden.

Bei der Gegenüberstellung geht es rein um die technischen Möglichkeiten der Lampen, nicht um die optische Aufmachung.


LED Lenser SEO 7R:

LED Lenser H7R:

Petzl Nao 2:

Petzl Myo RXP 2:

Auswertung:
LED Lenser SEO 7R LED Lenser H7R Petzl Nao 2 Petzl Myo RXP 2
Lichtsensor 3 0 4 0
Helligkeit 3 2 4 2
Lichtbild 2 1 4 3
Akku/Batterie

4

Akkupacks der Hersteller oder Lithium-Batterien/Alkali-Batterien

1Lithium-Batterien/Alkali-Batterien
Gewicht 493 g 3130 g 1187 g 2175 g
Preis 264,61 Euro(Amazon 10.11.2014) 445,60 Euro(Amazon 10.11.2014) 1114,43 Euro(Amazon 28.11.2014) 359,00 Euro(Amazon 28.11.2014)
Kopfband (Größe) 1 3 4 3
Bedienbarkeit mit Handschuhen 2Helligkeit über Taste (etwas klein) an der Lampe, Fokus über Stellrad an der Lampe 3Schieberegler am Akku für Helligkeit, Fokus über Hebel an der Lampe. Ein-/Ausschalter etwas klein 3alles über großes Stellrad möglich 1kleine Tasten für Helligkeit
Lademöglichkeit/
Handling
3 4 2 1
Helligkeit einstellbar 4 4 4 1
zusätzliches Zubehör 2Ladekabel 4Tasche, Ladekabel 4Software für individuelle Licht-Programme, USB-Verlängerungskabel, oberes Kopfband 1oberes Kopfband
Mechanismus zum Klappen der Lampe
(für Ausleuchtungs-winkel)
4stabil, kein wackeln 1in der Standardstellung stabil, beim Neigen ist es sehr wackelig und hält nicht gut 4stabil, kein wackeln 4stabil, kein wackeln
Gesamtpunkte 34 33 39 22
Hinweise Akku vorne Akku hinten Akku hinten Akku hinten

 


LED Lenser SEO 7R (Preisleistungssieger):

Der Klappmechanismus für die Ausrichtung des Lichts hält gut, die Lichtkraft ist ebenfalls sehr gut. Das Lichtbild nicht ganz sauber, jedoch macht sich das kaum bemerkbar (kleine dunkle Ränder zu sehen). Der automatische Fokus funktioniert gut, ist aber teilweise etwas träge. Ein automatischer Fokus ist aber auf jeden Fall ein tolles Feature, das man nicht jedes Mal das Licht selbst regulieren muss und somit auch der Akku länger hält. Laden muss man die Lampe in dem man den Akkudeckel von der Lampe aufmacht und dann mit dem USB-Kabel verbindet. Einziger Nachteil ist die Länge des Kopfbandes. Ich muss das Kopfband bei meinem Kopfumfang fast bis zum Ende aufmachen. Mit einem Tuch wäre die Lampe tragbar, mit einer Mütze hingegen nicht. Das Gesamtgewicht der Lampe ist mit dem beiliegenden Akkupack geringer und die Leuchtkraft heller als mit normalen Akku-Batterien. Der Akku sitzt vorne.

LED Lenser H7R:

Der Klappmechanismus ist sehr wackelig. In der Ursprungsposition ist der Wickel für die Ausleuchtung meiner Meinung nicht passend, so dass man die Lampe ein wenig klappen muss. Bis zum nächsten Einrastpunkt ist es aber eigentlich ein Stückchen zu weit. Selbst aber in der Einrastposition ist die ganze Lampe recht wackelig. Das Kopfband ist etwas größer als bei der SEO. Helligkeit ist gut, Lichtbild hingegen nicht. In der Mitte des Lichtbildes ist ein schwarzer Punkt und zusätzlich ist ein schwarzer Ring zu sehen. Dieses Lichtbild wird aber auch bei mehreren Portalen beschrieben. Die Regulierung des Lichts (Fokus/Intensität) hingehen funktioniert problemlos. Laden lässt sich die Lampe ohne etwas zu öffnen, man muss nur das beiliegende Kabel mit dem Anschluss verbinden. Der Akku sitzt am Hinterkopf und ist mit Akkupack des Herstellers oder Lithium-Batterien/Alkali-Batterien nutzbar. Als Zubehör gibt es noch eine Neopren-Tasche (super für den Transport)

Petzl Nao 2 (Testsieger)

Klappmechansmus hält gut. Eigene Licht-Programme über Herstellersoftware programmierbar (nicht getestet). Schalter für ein- und ausschalten groß genug und vom Prinzip einfach. Der automatische Fokus funktioniert sehr schnell und gut. Die Lampe ist schön hell und hat eine weite Lichtstreuung, so dass man viel vom Weg sieht. Das Kopfband ist aufgrund der Bauform sehr variable und groß. Um die Lampe zu laden muss man über eine Klappe den normalen USB Stecker mit einem Adapter verbinden. Als Zubehör ist dafür eine Verlängerung vorhanden, allerdings fehlt leider der Adapter. Wer ein Smartphone zu Hause hat, kann diesen aber ohne Probleme benutzen. Eine visuelle Anzeige zeigt einem immer den Akkuzustand, so dass man das Laden der Lampe zeitlich gut einschätzen kann. Die Lademöglichkeit ist im Vergleich zu den LED Lensern in der Handhabung nicht so praktisch. Ebenfalls ist ein oberes Kopfband als Zubehör dabei.

Petzl Myo RXP 2

Klappmechanismus hält gut. Knöpfe für das einschalten und ändern der Helligkeit zu klein. Fokusmöglichkeit ist spartanisch, man muss dafür eine Plastikklappe vor die Lampe klappen um den Streuwinkel zu verändern. Kopfband ist ausreichend lang und der Akku ist hinten am Hinterkopf. Es gibt keine wirklich Lademöglichkeit, so dass man die Batterien/Akkus immer aus der Lampe nehmen muss um diese zu laden. Ein oberes Kopfband ist als Zubehör dabei.

Fazit:

Ich habe mich im Entendefekt für eine Lampe entschieden, wo der Akku hinten ist. Beim Laufen ist dies angenehmer, da das Gewicht besser verteilt ist und ich weniger das Gefühlt habe, dass die Lampe rutscht. Das die Wahl auf die Nao 2 fiel liegt an der guten Fokussierung und des sauberen breiten Lichtbildes. Einzig die Aufladung ist nicht so schön wie bei der H7R gelöst, da kann Petzl noch nachlegen. Auch wenn sie im Test die schwerster ist, durch das obere Kopfband kann man die Lampe auch etwas lockerer ziehen und sie ist dennoch gut fixiert. Eine richtige Punkt-Fokussierung konnte ich im Test nicht finden, diese ist aber meiner Meinung nach beim Laufen nicht nötig, weil man ja möglichst breit sehen möchte. Zum Joggen habe ich zumindest für mich die ideale Kopflampe gefunden.

Wenn man jedoch eine Lampe für Wanderungen oder Spazieren gehen sucht, würde ich die SEO nehmen. Sie ist auf jeden Fall der Preis -/ Leistung Sieger. Braucht man eine Lampe, die man beim Liegen auf dem Rücken (z.B. lesen im Zelt) nutzen kann, ist eine Lampe wo der Akku am Hinterkopf sitzt auch die falsche Wahl. Hier ist die SEO ebenfalls gut, da sie durch den automatischen Fokus das Licht runterregelt und man weniger geblendet wird.

Vodafone verschenkt LTE-Option

Ich habe gestern Morgen überraschender Weise ein LTE-Zeichen im Handydisplay entdeckt.
Am Nachmittag kam dann eine MMS mit der Überschrift „LTE 12 Monate kostenlos für Sie“ die Klarheit in die Geschichte brachte.

Lieber Vodafone-Kunde, Vodafone sagt „Danke“ und schenkt Ihnen für 12 Monate die LTE Option. So testen Sie ganz unverbindlich die neue LTE-Technologie. Aktivieren Sie nur noch den Empfang in den Einstellungen auf Ihrem Smartphone unter „mobile Netzwerke“. Ihr Datenvolumen bleibt dabei erhalten und die Option läuft automatisch aus. Viel Spaß, Ihr Vodafone-Team.

Der Empfang mit LTE ist recht positiv und auch die Geschwindigkeit ist top.

Mobile Net Switch – Proxy Einstellungen werden nicht übernommen

Wenn man mehrere Browser auf dem Computer hat, wo bei jedem Proxy Einstellungen vorgenommen werden sollen, kann dies zu Problemen führen.

In meinem Fall habe ich 3 Browser auf dem Computer
– Internet Explorer (IE)
– Firefox
– Chrome

Als Betriebssystem habe ich Windows 7.

Wo hingegen es beim Firefox weniger ein Problem war diese Einstellungen automatisch zu setzen, machte es beim Internet Explorer Probleme.
Beim Chrome gibt es keine extra Einstellmaske, dort werden einfach die Einstellungen vom IE verwendet, also die gleichen Probleme wie beim IE.

Hinweis: Damit Proxy Einstellungen am IE vorgenommen werden, muss Mobile Net Switch als Administrator ausgeführt werden.

Die Einstellungen werden dann im Menü „Main“ -> „Proxy Server“ gemacht.

Server: xy
Port: 8080

Unter Settings können dann noch zusätzliche Einstellungen gemacht werden.

Hier sollte in meinem Fall für einige IP-Adressen kein Proxy genutzt werden.
Da versteht aber nicht jeder Browser die gleiche Syntax.

Wo es beim Firefox mehrere Möglichkeiten gibt, ist das beim IE anders.
Wenn er mit der Syntax nicht einverstanden ist, werden die Einstellungen einfach verworfen und es wird nichts eingestellt.

Für einen IP Bereich:
Firefox: 192.0.0.0/8

Damit der Bereich auch im IE übernommen wird, muss im Mobile Net Switch „192.*.*.*“ eingetragen werden. Mit dieser Syntax werden
die Einstellungen bei allen Browser akzeptiert und übernommen.

Schaut man jetzt in die Einstellungen der beiden Browser sieht man beim
IE: 192.*.*.*
und im
Firefox: 192.0.0.0/8

Hosting Anbieter mit DynDNS Option

Da die meisten Free DynDNS Anbieter, wie z.B. DynDNS (dyn.com) das kostenlose Portfolio immer weiter einschränken (durch z.B. monatlichen Login) soll diese Liste mögliche Alternativen auflisten.

 

Was ist DynDNS? (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/DynDNS)
Dynamisches DNS oder DDNS ist eine Technik, um Domains im Domain Name System dynamisch zu aktualisieren. Der Zweck ist, dass ein Rechner nach dem Wechsel seiner IP-Adresse automatisch und schnell den dazugehörigen Domaineintrag ändert. So ist der Rechner immer unter demselben Domainnamen erreichbar, auch wenn die aktuelle IP-Adresse für den Nutzer unbekannt ist.
Ein typischer Anwendungsfall für dynamisches DNS über HTTP oder HTTPS ist der Rechner eines Heimnutzers, der Zugang zum Internet über eine dynamische IP-Adresse des Internet Service Providers hat. Möchte der Nutzer zum Beispiel einen Gameserver betreiben oder per Remote-Desktop auf den Rechner von außen zugreifen, so müsste er die ständig wechselnde IP-Adresse kennen. Mit dynamischem DNS kann er stattdessen bei einem DDNS-Anbieter einen Domainnamen registrieren und dem Namen automatisch die jeweils aktuelle IP-Adresse zuweisen.

 

Bei den nachfolgenden Anbietern gibt es ebenfalls die Möglichkeit DynDNS zu verwenden.

  • All-Inkl.com (ab Privat Plus)
    • Anleitung: http://all-inkl.com/wichtig/anleitungen/kas/tools/ddns-dynamisches-dns/einrichtung-fritzbox-7320_364.html
  • OVH 
    • Anleitung: http://hilfe.ovh.de/DomainDynHost
  • Strato (ab PowerWeb Basic 2013 (ältere Pakete: ab BasicWeb XL) sowie STRATO Domain)
    • Anleitung: http://www.strato-faq.de/900
 Die Liste wird gerne weiter ergänzt. Einfach fehlenden Eintrag über das Kontaktformular mitteilen.

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